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Münchner Stadtmuseum

St.-Jakobs-Platz 1,
80331 München
Telefon: (089) 23322370

Das Münchner Stadtmuseum wurde im Jahr 1888 vom damaligen Stadtarchivar Ernst von Destouches gegründet. Es beherbergt Sammlungen der Fotografie, Graphik, Plakat, Gemälde, Volkskunde, Angewandte Kunst, Film, Musik, Puppentheater, Schaustellerei, Mode und Textilien. In der neuen Dauerausstellung "Typisch München!" werden Dokumente zur Stadtgeschichte sowie Themen zur internationalen Zivilisations- und Kulturgeschichte behandelt.

Die bedeutendsten hier ausgestellten Exponate sind die Moriskentänzer von Erasmus Grasser (um 1480 entstanden). Sie gelten als Standardbeispiele der bürgerlichen Kunst der Spätgotik.
Das Sandtner-Modell von 1570 ist der Mittelpunkt der stadtgeschichtlichen Ausstellung "München wie geplant. 1158 - 2008", anhand dessen die Entwicklung Münchens dokumentiert wird.

Die Abteilung "Nationalsozialismus in München - Chiffren der Erinnerung" beschäftigt sich mit der Ausprägung und den Folgen des Nationalsozialismus in München, gerade weil München damals zum Standort der NSDAP-Zentrale wurde.

Seit 1963 gibt es das Filmmuseum München als Abteilung des Münchner Stadtmuseums. Es ist Deutschlands erstes kommunales Kino. Im täglichen Spielbetrieb werden die herausragendsten Werke der internationalen Filmgeschichte gezeigt. Teilweise sind Filmschaffende zu Gast, um mit den Zuschauern über ihre Werke zu diskutieren.

Mit einem Sammlungsbestand von über 500.000 Fotografien zählt die "Sammlung Fotografie" zu den größten fotografischen Sammlungen Europas. Die meisten Bilder stammen aus dem Zeitraum bis 1980, aber auch zeitgenössische Fotografen kommen mit ihren Werken laufend neu hinzu.

Figurentheater seit dem 18. Jahrhundert bildet den Schwerpunkt der "Sammlung Puppentheater und Schaustellerei im Münchner Stadtmuseum" mit rund 13.000 internationalen Figuren (Handpuppen, Marionetten, Stab- und Schattenfiguren), teilweise mit kompletten Bühnennachlässen, Theaterdekorationen und Textbüchern. Die hier ausgestellten Anfänge gehen auf das Jahr 1939 (Ludwig Krafft) zurück.

Außerdem gibt es eine Musikinstrumenten-Sammlung mit 2000 Instrumenten aus Afrika, Asien, Amerika und Europa. Zu fast allen ausgestellten Bereichen des Museums werden Veranstaltungen angeboten.

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr
Montags geschlossen.

Preise
4,00 Euro, ermäßigt 2,00 Euro

Anfahrt
S/U-Bahn Marienplatz oder Sendlinger Tor

Tags
Mode Schaustellerei Puppentheater Musik Film Kunst Angewandte Volkskunde Gemälde Plakat Graphik Fotografie Ausstellung Museum


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