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Stachus (Karlsplatz)

Karlsplatz,
80335 München

Der Karlsplatz in München wird umgangssprachlich auch "Stachus" genannt, was höchstwahrscheinlich auf das beliebte Gasthaus des Wirtes Eustachius zurückzuführen ist, welches an diesem Platz seit 1755 existierte und "Stachusgarten" hieß.
Da die Münchner den Kurfürsten Karl Theodor (nach dem der Platz offiziell benannt wurde) weniger schätzten, blieb es im Volksmund bei der Bezeichnung "Stachus".
Der Stachus ist der verkehrsreichste Platz der bayerischen Metropole und bildet heute zugleich den westlichen Haupteingang zu einer stark frequentierten Fußgängerzone.

Im Jahr 1791 ließ Kurfürst Karl Theodor die Stadtbefestigung abbrechen und der Karlsplatz wurde vor dem Karlstor (früher: Neuhauser Tor) angelegt. Die halbrunden neobarocken Häuserzeilen (von Gabriel Seidl entworfen) rechts und links vom Stadttor bilden einen Rahmen um den Platz und sind bis heute erhalten geblieben.
Im 19. Jahrhundert entstand um den Stachus herum ein Hotel-Viertel. Durch den Ausbau des Altstadtrings wurde er zu einem der verkehrsreichsten Plätze Europas und verlor sein ursprüngliches Aussehen.

Nördlich vom Stachus breitet sich der Alte Botanische Garten aus, eine Oase im städtischen Getümmel. Dort ist auch im Jahr 1891 der Justizpalast errichtet worden. Im Zuge des Baus der Münchner S-Bahn wurde 1972 eine Brunnen-Anlage ins Leben gerufen (von Bernhard Winkler entworfen), die vor allem Kinder zu wahren Wasserschlachten einlädt. Zur selben Zeit entstand das so genannte "Stachusbauwerk", ein riesengroßes unterirdisches Einkaufszentrum unter dem Platz.
Nachdem das "Stachusbauwerk" an die Stadtwerke München verkauft worden war, fand sich ein Investor (die LBBW), der die Anlage bis zum Jahr 2009 für rund 30 Millionen Euro renoviert.

Anfahrt
U-Bahn/S-Bahn Karlsplatz

Tags
Platz Karlsplatz Verkehrsknotenpunkt Alter Botanischer Garten Stadttor Einkaufszentrum Stachusbauwerk


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