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München Web > Magazin > Kunst & Kultur > Oper Festspiele Muenchen

Opernfestspiele 2008 in München

erschienen am 16.05.2008 - Keine Kommentare
Tags: Oper Konzert Festspiele


Fünf Wochen lang bieten die Münchner Opernfestspiele ihrem Publikum ein vielseitiges Angebot aus Oper, Konzert, Ballet und Liederabenden.

Die traditionellen Opernfestspiele feierten 1875 ihre Premiere in München. Mittlerweile bilden die Opernfestspiele den Höhepunkt der Münchner Opernsaison.

Auch die diesjährige Ausgabe, die vom 26. Juni bis zum 31. Juli stattfindet, wartet wieder mit beeindruckenden Künstlern und Inszenierungen auf. Mit dem Nationaltheater, dem Prinzregententheater und dem kürzlich aufwendig renovierten Cuvilliés-Theater erwarten den Besucher gleich drei herrliche Münchner Spielstätten.

Während Busonis „Doktor Faust“ im Nationaltheater als Münchner Erstaufführung gegeben wird, können in den anderen beiden Häusern „Ariadne auf Naxos“ und „Idomeneo“ bewundert werden. Beim Festspielgalakonzert sind mit Karita Mattila und Thomas Hampson große Namen vertreten. Kent Nagano bringt in seiner zweiten Festspielsaison Meisterstücke des frühen Verdi, des 20. Jahrhunderts und der slawischen Oper zur Aufführung. Außerdem wird die Zusammenarbeit mit der Pinakothek der Moderne weiter vertieft.

Zur Festspielnacht und zur „Oper für alle“ ist traditionsgemäß die gesamte Stadt geladen. Die Bayrische Staatsoper erfreut seit 1997 die Opernliebhaber mit diesem Spektakel, wobei ausgewählte Konzerte und Opern live aus dem Nationaltheater nach draußen übertragen werden, damit hunderte von Zuschauern die Inszenierung verfolgen können. Auf dem Max-Josephs-Platz und dem Marstallplatz werden sich wieder Picknickdecken und Liegestühle aneinanderreihen, die Opernfans mit einem Glas Sekt in der Hand unter freiem Himmel sitzen und gespannt auf die Leinwand blicken. Und das Beste ist, der Eintritt kostet keinen Cent. Am Samstag, den 12. Juli führt das Bayrische Staatsorchester um 20:00 Uhr die Symphonie Nr. 1 in d-Moll von Charles Ives auf, im Anschluß folgt auf dem Marstallplatz Franz Schuberts Symphonie Nr. 9 in C-Dur. Weiter geht es am 13. Juli mit Eugen Onegin. Peter I. Tschaikowskys Meisterwerk wird im russischen Original mit deutschen Übertiteln präsentiert.

Ausführlichere Informationen und detaillierte Programmhinweise sind unter der Homepage des Veranstalters zu finden.

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